MedReflexx Einlagen Sturzprophylaxe Gangunsicherheit und Instabilität

STURZPROPHYLAXE Bewegung und gezielte Maßnahmen zur Erhaltung der Mobilität

Mit zunehmendem Alter verändern sich Muskelkraft, Gleichgewicht und Koordination. Dadurch kann
das Sturzrisiko steigen. Regelmäßige körperliche Aktivität sowie ein individuell abgestimmtes
Bewegungsprogramm können dazu beitragen, Mobilität und Selbstständigkeit möglichst lange zu
erhalten.

Je nach individuellem Befund kann auch eine sensomotorische Einlagenversorgung Bestandteil eines ärztlich begleiteten Therapiekonzepts sein. Ob diese im Einzelfall geeignet ist, entscheidet die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt.

Wissenswert: Mit zunehmendem Alter nimmt die Muskelmasse natürlicherweise ab. Gleichzeitig steigt das Risiko für Stürze. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stürzt etwa ein Drittel der über 65-Jährigen mindestens einmal pro Jahr. Ziel der Sturzprophylaxe ist es, Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und ihnen durch geeignete Maßnahmen entgegenzuwirken.

Sturzprophylaxe mit sensomotorischen Einlagen
44%

In einer Studie, die in Ulmer Altenheimen stattfand, konnte die Zahl der Stürze anhand einer professionellen Sturzprophylaxe um 44 Prozent gesenkt werden. Die Bewohner trieben zweimal wöchentlich Sport. Das Programm: einfache Bewegungsabläufe, leichte Gymnastik und Gleichgewichtsübungen.

Was kann zur Sturzprophylaxe beitragen?

  • regelmäßige körperliche Aktivität
  • Kraft- und Gleichgewichtstraining
  • individuelle ärztliche Beratung
  • bei entsprechender Indikationsstellung geeignete Hilfsmittel und Einlagenversorgung
  • Aktiv bleiben

Regelmäßige Gleichgewichts- und Koordinationsübungen können ein sinnvoller Bestandteil eines aktiven Lebensstils sein. Bereits einfache Übungen – beispielsweise der Einbeinstand mit entsprechender Sicherung – können in ein persönliches Bewegungsprogramm integriert werden.

Einbeinstand Körper und Geist in Bewegung halten
Neben der körperlichen Aktivität können auch geistige Aktivitäten dazu beitragen, alltägliche Fähigkeiten möglichst lange zu erhalten. Bewegung und kognitive Übungen lassen sich im Alltag häufig gut miteinander kombinieren.

  • Kerstin Sy

    Nach einer problematischen Hüft-OP habe ich ständig Schmerzen. Als Teil der Schmerztherapie sind bei mir auch die sensomotorischen Einlagen als "Trainingsgerät“ im Einsatz. Es läuft sich einfach runder und das Schmerzempfinden ist deutlich niedriger als vorher. Ich habe inzwischen sogar ein zweites Paar, um den ständigen Wechsel der Sohlen von Straßen- und Hausschuhen zu umgehen. Die Sohlen von MedReflexx möchte ich nicht mehr missen!

    Kerstin Sy
  • Walburga Ludwig

    Meine Fußschmerzen sind wie weggeblasen! Außerdem spüre ich, dass mein Fuß jetzt wieder aktiviert und stärker trainiert ist.

    Walburga Ludwig
  • Georg Waschinsky
    Die elastische Polsterung und die angenehm flache Ausformung der MedReflexx-Einlage mit den einzelnen, individuell angepassten Unterstützungsfeldern bewirken bei mir ein beschwerdefreies Fußerlebnis tagein tagaus. Außerdem sind die Sohlen pflegeleicht und beeindrucken durch ihre lange Haltbarkeit.
    Georg Waschinsky
  • Kolja Andreas

    Ich kann die Einlagen von MedReflexx nur empfehlen, weil ich dadurch meine Schmerzen im Fuß in den Griff bekommen habe. Ich schwöre auf diese Einlagen!

    Kolja Andreas
  • Stella Guglielmi
    Bevor ich die Einlagen von MedReflexx bekommen habe, litt ich viele Jahre an chronischen Rückenschmerzen. Mein Ischias war in der Vergangenheit oft entzündet, was mich in meiner Bewegungsfreiheit einschränkte und sehr frustrierte. Seit ich die Einlagen trage, geht es mir viel besser – physisch, aber auch psychisch.
    Stella Guglielmi